Interessant ist die Lage des "Giardino" auch im Hinblick auf Ausflüge in die Umgebung. Neben zahlreichen bedeutenden (auch weniger bekannten) Kulturstätten, die historisch den Zeitraum von den Etruskern bis zur Renaissance abdecken, malerischen kleinen Orten (wie Santa Fiora, Montalcino, Arcidosso) und namhaften Touristenzentren (wie Siena, San Gimignano oder Orvieto), gibt es weitere Skulpturengärten mit zeitgenössischer Kunst. Der bekannteste ist sicher der Tarot-Garten von Niki de St. Phalle (die zu den Nouveaux Réalistes zählte und eine ganz andere Art von Skulpturengarten realisiert hat). Eine vergleichende Rundreise bietet sich an, die ein breites Spektrum zum Thema Kunst und Natur offenbart: von historischen Vorbildern (Parco dei Mostri in Bomarzo) bis hin zur Moderne (Fattoria di Celle von Giuliano Gori). |
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| Skulpturengärten | ||||||||||||||||||||
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Ebenfalls bei Pistoia Richtung Rom, hinter Orvieto der klassische (Manierismus)
Garten des Fürsten Orsini: |
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| Sehenswürdigkeiten | ||||||||||||||||||||
Das Kloster San Antimo (Richtung Montalcino) Der kleine Ort Santa Fiora. In der Kirche "La Pieve delle Sante Flora e Lucilla" sind Robbianische Keramiken zu sehen. Die Städte Siena, San Gimignano, Montalcino, Montepulciano, Orvieto Dank des vulkanischen Ursprungs des Monte Amiata gibt es
viele Orte mit Thermalquellen. Dazu gehört Saturnia, Petriolo und
die Bagni di San Filippo. Eine touristische Pilgerstätte ist die Abbazia
del SS Salvatore (gegr. um 750), das im Mittelalter eines der bedeutendsten
geistigen Zentren war.
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